Paddelsurfen: Zeit aufzustehen

SUP: Ob mit oder ohne Wind, beim Stand Up Paddeling – kurz SUP genannt – kommt der Spaß nie zu kurz. In Deutschland ist diese Sportart noch gar nicht so bekannt, Jogi Löw hat sein Team in der Vorbereitung auf die Fußball-Weltmeisterschaft schon auf die Bretter geschickt. Denn beim SUP ist so einige gefragt: Balance, Kraft und Ausdauer. Erst einmal muss man auf dem Surfbrett stehen und das Gleichgewicht halten, dazu kommen dann die Paddelschläge zur Fortbewegung. Ein toller ausgleich zu allen anderen Sportarten.

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In den USA erfreut sich das SUP größter Beliebtheit. Diversen Fachmagazinen ist zu entnehmen, dass in den USA schon mehr Bretter für SUP als für Windsurfen verkauf werden. Damit steh SUP mitlerweile vor den beliebten Sportarten wie Kiten und Windsurfen. Im letztem Jahr paddelten gut 100 Paddelsurfer durch die Weltkulturhauptstadt Venedig.  Auch in Deutschland ist SUP auf dem Vormarsch. In diesem Jahr stehen große Veranstaltungen auf dem programm. Ob Rostock, Hamburg, Chiemsse oder Starnberger See, in diesem Sommer ist beim SUP so einige los.

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Um SUP selbst einmal auszuprobieren, braucht es nicht viel. Für die ersten Versuche auf einem Board reicht schon ein größerer See „um die Ecke“. Hier kann man sich mit dem „Aufstehen“, „Paddeln“ und dem „Drehen“ vertaut machen. Nach dem „ersten Mal“ spürt man Muskeln, die einem vorher noch gar nicht bekannt waren. Dennoch ist SUP im Grunde ein Sport für Jedermann. Übrigens kann man Board und Paddel an vielen Seen und den Nord- und Ostseestränden für kleines Geld ausleihen.

Paddle doch selbst: Beim TuS St.Arnold wird über die Funsportgruppe in Kürze auch SUP angeboten. Das soll vor allem allen Mitgliedern die Möglichkeit geben, mal etwas Neues kennenzulernen und das Training etwas flexibler zu gestalten. Viel Spaß ist auf jeden Fall mit von der Partie.

Für weitere Informationen stehen auf der linken Seite einige Links zur Verfügung. Da gibt es viele gute Informationen, interessante Reportagen und tolle Bilder.